Unser Service für Sie!

 

Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf eines Kaminofens stellen: 

  • Soll der Kaminofen die alleinige Heizquelle für einen Raum sein?
  • Soll er die traditionelle Heizung ergänzen?
  • Möchten Sie möglichst oft das Flammenspiel genießen?
  • Soll Ihr Ofen schnell anheizen?
  • Soll der Ofen besonders lange die Wärme speichern?

 

Weitere Überlegungen, die in eine Kaufentscheidung einfließen sollten:  

  • Angst vor verrußten Glasscheiben?

Die brauchen Sie bei unseren Öfen nicht zu haben. Sie benötigen nur gut abgelagertes Holz und müssen dafür sorgen, dass Ihr Ofen beim Anheizen schnell auf Touren kommt. Durch ein besonderes System unserer Öfen, mit vor der Scheibe zirkulierender warmer Luft wird dann ein Absetzen von Russpartikeln weitestgehend verhindert.

  •  Wie ist der Boden beschaffen, auf dem der Ofen stehen soll?

Damit Holz- oder Teppichboden keinen Schaden nimmt, bieten wir passende Bodenplatten aus nicht brennbarem Material (Stahl, Glas, Schiefer, Naturstein) an. Damit Kaminöfen in Räumen mit Klimaanlagen richtig funktionieren benötigt es einer besonderen Technik. Wir führen Öfen, deren besonderes System Frischluft von draußen direkt in die Brennkammer leitet.

  •   Haben Sie kleine Kinder?

Einige unserer Öfen haben abnehmbare Griffe. Eine Kindersicherung, die davor schützt, dass Kinder ans Feuer gelangen können.

  •  Umweltschutz ist immer ein Thema!

Unsere Öfen haben eines der fortschrittlichsten Verbrennungssysteme. Sämtliche wesentlichen Umwelt- und Sicherheitsnormen sind erfüllt. Die Temperatur im Brennraum steigt auf über 825° Celsius, damit werden Schadstoffe auf ein Minimum reduziert. Somit ist die Kohlendioxydabgabe nicht höher, als wenn das Holz im Wald verrottet.

  • Eine umweltneutrale Verbrennung

Unsere Öfen halten die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxyd ein.
 

Selbstverständlich helfen wir bei der Planung (Schornstein, Größe, etc.).

Anlieferung nach Vereinbarung.

Wünschen Sie Montage durch uns?
Wir erledigen alles fachmännisch und preiswert (nach Absprache) für Sie.

 

Informatives zum Heizen

Holz - Allgemein

Die meisten Holzarten eignen sich vorzüglich als Brennholz.
Wichtig ist jedoch, daß das Holz trocken ist. D.h., der Restfeuchtegehalt darf 18% nicht übersteigen. In der Regel erreicht man diesen Wert nach richtiger Lagerung über drei Sommer hinweg, wenn das Holz in den Wintermonaten geschlagen wurde.

Der zweite wichtige Punkt für optimale Holzverbrennung ist die Zufuhr von Sauerstoff in der richtigen Weise. Besonders schädlich wirkt sich eine Drosselung bzw. falsche Einstellung der Luftzufuhr während der Entgasungsphase aus - denn die Holzentgasung geht auch ohne Flammenbildung weiter.

Die Folge wäre, daß große Teile der Holzsubstanz ohne Wärmegewinn nutzlos in die Umwelt entweichen und für erhebliche Geruchsbelästigung sorgen.

Durch Holz mit der optimalen Restfeuchtigkeit sowie der richtigen Sauerstoffzufuhr wird eine saubere Verbrennung mit hellen Flammen gewährleistet und ein Verrußen von Ofen und Schornstein fast ausgeschlossen.

Zu erkennen ist dies auch an der Asche.

Bei der Holzverbrennung entsteht nicht nur Wärme sondern auch Asche. In einem guten Kaminofen mit wirkungsvoller Verbrennung entsteht nur wenig Asche.
Der Ascheanteil von Holz liegt zwischen 0,2-1,5%.

Zu Beachten ist auch, daß bei der Verbrennung von nassem Holz der Ofen zuerst die Energie in die Trocknung des Holzes gibt, bevor er Energie in das Heizen geben kann.

Umgang mit Brennholz

Am besten fällt man die Bäume im Winter, wenn sich das Wasser des Baumes in den Wurzeln befindet. Das Holz sollte dann in ofenfertige Stücke gesägt werden (abhängig vom Ofentyp).

Weiterhin sollte das Holz in Scheite gespalten werden (Seitenlänge ca. 8-10 cm), also 3 Seiten mal 10 cm = max. Umfang 30 cm.

Das gespaltene Holz unter einem Schutzdach (möglichst Sonnenseite) stapeln, so daß der Wind seitlich hindurch wehen kann und die Trocknung der Holzscheite bewirkt.

Wenn das Holz gegen eine Wand gestapelt wird, muß es mit der Stirnseite zur Wand (Abstand ca. 10 cm) aufgeschichtet werden. Nach ca. 30 Monaten ist der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf ca. 18% gesunken und es kann nun zum Heizen verwendet werden.

 

Häufige Fehler

Ein Ofen ist für eine bestimmte kW-Leistung ausgelegt.
Falsch ist jedoch, die Brennkammer des Ofens bis oben hin mit Holz vollzupacken.  Denn die - wie weiter oben beschrieben - richtige Menge der wichtige Sauerstoffzufuhr ist dann nicht gewährleistet und der Ofen brennt nicht so, wie erwartet/gewünscht. Je mehr Holz in der Brennkammer, um so weniger Sauerstoff hat Platz.

Also: die richtige Menge Holz + die richtige Menge Sauerstoff ergeben das gewünschte Ergebnis.

Da die richtige Holzmenge von Ofen zu Ofen - je nach Auslegung der kW, Brennkammer und Wirkungsgrad - unterschiedlich ist, helfen wir Ihnen bei der Ermittlung der richtigen Holzmenge für Ihren Ofen.

 

Anheizen

Beim Anheizen sollte Primärluft zugeführt werden (Primärluft ist die Luft, die von unten durch den Rost in den Brennraum geführt wird.) Diese Luft kommt durch Kanäle im Boden des Ofens. Damit das Holz anbrennen kann, und um die Verbrennung richtig in Gang zu bringen, wird viel Sauerstoff benötigt. Dazu ist es notwendig, daß die Temperatur im Feuer so schnell wie möglich auf ca. 1000-1200 Grad C ansteigt.

Danach geht der Verbrennungsvorgang in die Mittelphase über, wo die Primärluft nach und nach reduziert und der Sauerstoff in den oberen Teil der Flammen zugeführt werden muß. Diese Luft wird als Sekundärluft bezeichnet und hat die Aufgabe, eine andauernde Verbrennung sicherzustellen; die Temperatur soll somit während der ganzen Mittelphase gleichmäßig hoch gehalten werden.

Wir sind beim ersten Anfeuern Ihres neuen Ofens dabei und geben Ihnen die für Sie in Frage kommenden Tipps und Ratschläge.

Ofenkauf ist auch Vertrauenssache! Vertrauen Sie getrost auf uns!

 

Holzarten

Buchenholz Hartes Holz mit hoher Zündtemperatur. Belohnt wird man mit stimmungsvoll anzuschauender Glut. Buchenholz brennt sehr lange und ist ein idealer Brennstoff.
   
Eichenholz Hartes Holz mit hoher Zündtemperatur. Muss mindestens 2 Jahre nass gelagert sein,um enthaltne Gerbstoffe abzubauen. (Bei Nichtbeachtung könnte die Sichtscheibe Schaden nehmen.) Danach 2 Jahre trocken lagern.
So hat man mit Eichenholz eine lange Brenn- und Glutphase.
   
Birkenholz Weiches Holz mit niedriger Zündtemperatur und gutem Heizwert. Verbrennt geräuschlos, entwickelt kaum Rauch und bildet wenig Glut.
Brennt mit schöner Flamme und duftet gut. (Gilt auch für Lindenholz und Kastanienholz).
   
Kiefernholz Weiches Holz mit niedriger Zündtemperatur. Eignet sich hervorragend zum Anheizen. Brennt mit leuchtenden Flammen und bildet wenig Glut. (Gilt auch für Tannenholz).
   
Asche Holzasche enthält u.a. wichtige Mineralien, z.B. Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Mangan und Eisen und kann somit als wertvoller Dünger für Ihre Gartenpflanzen verwendet werden.



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